Allgemein Dr. W. Arnberger, Frauenheilkunde Dr. H. Danner, Urologie Dr. M. Förster, Radiologie Dr. R. Hettegger, Innere Medizin Dr. G. Nikkessal, Augenheilkunde Dr. H. Wakolbinger, Orthopädie

Die Ordination

Anmeldung:

Für die Anmeldung benötigen Sie eine E-Card und eine ärztliche Überweisung, auf dem die durchzuführende Untersuchung angegeben ist.
Die allermeisten Untersuchungen können ohne Terminvereinbarung durchgeführt werden. (Ausnahme: Irrigoskopie (Untersuchung des Dickdarms mit Kontrastmitteleinlauf), ivP (Kontrastmitteluntersuchung der Nieren).
Mit einer Terminvereinbarung können Sie unnötige Wartezeiten vermeiden.

Wichtig: Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, ob Sie schwanger sind oder sein könnten, um eine Strahlenbelastung des Fetus zu vermeiden. Bei Unsicherheit sollte die Röntgenuntersuchung nach der nächsten Regelblutung oder nach einem Schwangerschaftstest durchgeführt werden.

Bilder und Befund können sofort nach Beendigung der Untersuchung mitgenommen werden, können aber auch am nächsten Tag von Ihnen abgeholt werden. Eine Kopie ihres Befundes wird über E-mail sofort an den zuweisenden Arzt geschickt.

Röntgenaufnahme und Durchleuchtung:

Im März 2008 wurde in unserer Ordination ein digitales Röntgensystem installiert. Alle Röntgenbilder werden auf Speicherfolien aufgenommen, in einem sog. Reader ausgelesen und digital gespeichert. So können die Bilder auf speziellen, hochauflösenden Monitoren betrachtet, bezüglich Helligkeit und Kontrast optimiert und ev. vergrößert werden. Dadurch sind Wiederholungsaufnahmen kaum noch nötig, die Strahlenbelastung ist für Sie möglichst gering und die Bildqualität ist verbessert.
Durch die digitale Speicherung sind die Bilder jederzeit für einen Bildvergleich verfügbar und Veränderungen im zeitlichen Verlauf dokumentiert.
Für Sie und Ihren Arzt werden die Bilder auf Laserfilm ausgedruckt.

Mammographie:

Auch die Mammographiebilder werden auf Speicherfolien aufgenommen, ausgelesen und archiviert und stehen zum Vergleich für nachfolgende Untersuchungen zur Verfügung.

Ultraschall

Mithilfe von hochfrequenten Schallwellen, die vom Schallkopf ausgesandt und wieder empfangen werden, können Weichteile und Körperflüssigkeiten dargestellt werden. Damit sind fast alle Organe und Strukturen des Körpers der Untersuchung mit Ultraschall in hoher Detailauflösung zugänglich; oberflächliche Strukturen, wie Muskeln, Sehnen, Gelenke, Gefäße, Lymphknoten etc. ebenso, wie die Bauchorgane Leber, Gallenblase und Gallenwege, Milz, Bauchspeicheldrüse und Nieren und ableitende Harnwege und Blase und der Darmtrakt.
Details siehe Untersuchungen.

Befundraum

An zwei hochauflösenden Monitoren werden die Röntgenaufnahmen betrachtet. Die digitalen Bilder können mit einem speziellen Bildbearbeitungsprogramm optimiert, gezoomt und mit Vorbildern aus dem Archiv verglichen werden. Der diktierte Befund wird sofort über ein Spracherkennungsprogramm erstellt, Korrektur gelesen, abgezeichnet und mitgegeben.